Osteopathie
Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte der amerikanische Arzt Dr. A. Still Untersuchungs- und Behandlungstechniken allein durch den Tastsinn der Hände. Er suchte gezielt Funktionsstörungen verschiedener Organsysteme auf und behandelte sie mit Zug und Druck.
Seitdem wurden diese Behandlungstechniken weiterentwickelt und die osteopathische Medizin wird in den USA als akademische Hochschulausbildung, die dem Medizinstudium gleichgestellt ist, gelehrt.
Die Deutsche Gesellschaft für osteopathische Medizin (DGOM) führte erstmals 1997 ein Ärzteseminar für Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Chirotherapie und mindestens 2-jähriger Erfahrung auf diesem Gebiet nach amerikanischem Standard durch.
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